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Herein in die gute Stube

Hintergrund

Es gab unzählige Filme mit Frankensteins Kreatur. Aber nur in den drei Universal-Produktionen „Frankenstein“ (1931), „Frankensteins Braut“ (1935) und in „Frankensteins Sohn“ (1939) war the one and only Boris Karloff Darsteller des Monsters. Karloff war ein Künstlername, denn eigentlich hieß er William Henry Pratt, und er war ein gefeierter britischer Theater- und Filmschauspieler. Wusstet ihr, dass Boris Karloff der Großonkel vom allseits geschätzten italienischen Comiczeichner Hugo Pratt war? Echt wahr. Ja und nur das Konterfei von Boris Karloff habe ich für meine Story hier verwendet. Er verfügte über dieses düstere, kantige Gesicht, dass ihn so spooky erscheinen aber überaus beliebt werden ließ.

Der Soundtrack zum Comic

Ein Soundtrack sollte immer die Stimmung der Bilder im Ton wiederspiegeln. Und welcher Titelname passt besser zu Boris Karloff, als der Track „Beast“? Dieser Track stammt von der US-amerikanischen Hip-Hop-Kapellage The Fugees. Die 1993 entstandene Gruppe bestand aus den drei Musikern Wyclef Jean, Lauryn Hill und Pras Michel und zählte in den 90er Jahren zu den erfolgreichsten Hit-Maschinen weltweit.

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