Herein in die gute Stube (Seite 47)

Es gab viele Filme mit Frankensteins Kreatur. Aber nur in den drei Horror-Klassikern „Frankenstein“ (1931), „Frankensteins Braut“ (1935) und in „Frankensteins Sohn“ (1939) war Boris Karloff, großartiger britischer Theater- und Filmschauspieler, Darsteller des Monsters. Und nur ihn habe ich für meine Story hier verwendet. Er verfügte über ein düsteres, kantiges und nicht im klassischen Sinne „attraktives“ Aussehens. Und gerade das machte ihn so interessant.

Der Soundtrack zum Comic sollte immer die Stimmung der Bilder wiederspiegeln. Und welcher Titelname passt besser zu Boris Karloff, als der Track „Beast“? Dieser stammt von der US-amerikanischen Hip-Hop-Band Fugees. Die 1993 entstandene Gruppe bestand aus den drei Musikern Wyclef Jean, Lauryn Hill und Pras Michel und zählte in den 90er Jahren zu den erfolgreichsten Hip-Hop-Formationen weltweit. Sie waren die erste Rap-Band mit deutlichen Reggae-Einflüssen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.